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auf einen Blick

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Podiumsteilnehmer und Gäste: (v.l.n.r.) Roland Kempfle, DRB-Präsidiumsmitglied und Vizepräsident der Europäischen Richtervereinigung, Kees Sterk, ehemaliger Präsident des Europäischen Netzwerks der Justizverwaltungsräte, Barbara Stockinger, Vorsitzende des Bayerischen Richtervereins, Heribert Prantl, ehemaliges Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts a. D.

Was schützt den Rechtsstaat vor Angriffen von innen?

München. Im Rahmen von „Justiz im Dialog“ diskutierten Gäste aus Justiz und Politik was den Rechtsstaat gegen Angriffe resilienter machen könnte.

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Offene Flanken der Brandenburger Justiz absichern

Potsdam. Die bundesweite DRB-Reihe "Justiz im Dialog" blickt auf die Resilienz der Brandenburger Justiz und die Optionen zur Absicherung.

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Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaft stärken

Berlin. Das Bundesjustizministerium hat eine Reform für das ministerielle Einzelfall-Weisungsrecht gegenüber der Staatsanwaltschaft vorgelegt.

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Aktenstapel übereinander und nebeneinander

Keine Strafjustiz nach Kassenlage

Berlin. Der Deutsche Richterbund ist alarmiert über die bundesweit 906.500 offenen Verfahren bei deutschen Staatsanwaltschaften.

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Teilnehmer der DRB-Reihe „Justiz im Dialog“ am 18. März 2024 in Ottendorf bei Kiel im Gespräch

Personalmangel in der Justiz: Was tun?

Kiel. Die bundesweite DRB-Reihe "Justiz im Dialog" geht in einer Podiumsdiskussion dem chronischen Personalmangel der Justiz auf den Grund.

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Bezüge der Justizjuristen fallen weiter auseinander

Berlin. Die Bezüge von Richtern und Staatsanwältinnen sind in den Ländern ein viel diskutiertes Thema. Ein Ländervergleich zeigt die Unterschiede.

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Justiz wird beim Einkommen abgehängt

Berlin. Kienbaum-Studie zeigt, Richter und Staatsanwälte verlieren im Gehaltsvergleich mit Juristen in Unternehmen und Kanzleien den Anschluss.

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zu Türmen gestapelte Euromünzen, darunter Euroscheine

Besoldungs-Proteste in den Ländern

Berlin. In immer mehr Bundesländern brodelt es in der Justiz, weil die Besoldung weit hinter einer amtsangemessenen Bezahlung zurückbleibt.

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