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25.04.2017

„Justiz im Dialog“ geht 2015 in zweite Runde – Auftakt am 7. Mai

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06.05.2015

Streikexzesse, Fankrawalle, Terrorgefahr: DRB ruft brisante Themen auf

Berlin. Der Arbeitskampf bei der Deutschen Bahn will nicht enden, die Gewerkschaft der Lokomotivführer legt das Land in diesen Tagen erneut teilweise lahm. Ist der Gesetzgeber hier gefordert und inwieweit können die Gerichte eingreifen? Darüber diskutieren namhafte Experten zum Auftakt der diesjährigen Veranstaltungsreihe „Justiz im Dialog“ des Deutschen Richterbundes.
„Tarifeinheit, Streiks, Eilverfahren - was können die Arbeitsgerichte leisten?" lautet des Thema am 7. Mai 2015 ab 17 Uhr im Grand Hotel in Nürnberg. Die Diskutanten Professor Dr. Georg Caspers von der Universität Erlangen-Nürnberg, der Hauptgeschäftsführer des Arbeitsgeberverbandes MoVe Werner Bayreuther, der Geschäftsführer des hessischen Landesverbands des Marburger Bundes Andreas Wagner, der Fachanwalt für Arbeitsrecht Roland Gross sowie Achim Vetter, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Nürnberg und Vorsitzender des Bundes der Richterinnen und Richter der Arbeitsgerichtsbarkeit, versprechen einen spannenden Vorabend.

Zwei Monate später heißt das Thema „Kampfsport“ – Von der Fanlust am Krawall: Auf Einladung des Bayerischen Richtervereins diskutieren exponierte Vertreter der Justiz, der Polizei und des Sports am 7. Juli 2015 ab 18 Uhr in München darüber, wie der Rechtsstaat gewaltbereite Fußballanhänger in den Griff bekommen kann. Am 10. September 2015 ab 18 Uhr in Magdeburg laden der Bund der Richter und Staatsanwälte in Sachsen-Anhalt und das Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt ein zur Diskussion mit dem Thema „Das gefährdete Kind – Zwischen elterlicher Verantwortung und staatlicher Fürsorge“. Die Schlussveranstaltung der Dialogreihe widmet sich am 5. November ab 19 Uhr in Berlin dem Thema „Rechtsstaat in Gefahr – Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen“. Die Einzelheiten zur DRB-Veranstaltungsreihe 2015 entnehmen Sie bitte dem Flyer. Über Ihre Teilnahme und eine Berichterstattung würden wir uns freuen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Claudia Keller, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin des DRB,
Telefon: 030/20 61 25-0, E-Mail:
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