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19.10.2017

Justiz im Dialog – Auftakt in Düsseldorf zum Thema Sterbehilfe

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05.05.2014

Berlin/Düsseldorf. Der Wunsch nach einer selbstbestimmten Gestaltung des Lebensendes ist für viele Menschen existentiell. Die jüngsten politischen Vorstöße zum Thema Sterbehilfe haben deshalb erneut eine emotionale Debatte ausgelöst: Was darf ein Arzt? Was muss er dürfen?

Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, der ehemalige MDR-Intendant Udo Reiter, der Rechtsanwalt Wolfgang Putz und der Ratsvorsitzende der EKD, Nikolaus Schneider, diskutieren auf Einladung des Deutschen Richterbundes und des Präsidenten des Landgerichts, Bernd Scheiff im Foyer des Düsseldorfer Landgerichts über Regelungen, die für die Betroffenen angemessen und für die Justiz praxistauglich sind. Die Einführung und die Conclusio des Abends übernehmen mit Lars Mückner und Jens Gnisa zwei Praktiker aus den Reihen des Deutschen Richterbundes (DRB), der in Düsseldorf seine bundesweite Veranstaltungsreihe „Justiz im Dialog“ startet.

Die Podiumsdiskussion mit dem Thema
„Sterbehilfe: Brauchen wir mehr Rechtssicherheit am Lebensende?“

beginnt am Mittwoch, den 21. Mai 2014 um 18 Uhr
im Landgericht Düsseldorf, Werdener Straße 1, 40227 Düsseldorf.  

In der bundesweiten Reihe „Justiz im Dialog“ stellen sich Richter und Staatsanwälte in den kommenden sechs Monaten in sechs Metropolen Diskussionen mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu den rechts- und justizpolitischen Herausforderungen dieser Tage.

Über Ihre Teilnahme und eine Berichterstattung über die Düsseldorfer Diskussion würden wir uns sehr freuen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Elisabeth Sift, Pressesprecherin des DRB,
Telefon: 030/20 61 25-12, E-Mail:
sift(at)drb.de