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2. November 2004 DRB: Haltlose Vorwürfe der Stiftung "Pro Justitia" Der Deutsche Richterbund (DRB) weist den Vorwurf der Willkür von Staatsanwälten und des Machtmissbrauchs durch die Strafjustiz entschieden zurück. Der DRB-Vorsitzende Wolfgang Arenhövel: "Nirgends ist der Rechtsschutz für Beschuldigte gegen strafrechtliche Ermittlungen so umfassend wie in Deutschland. Weder das Bundesverfassungsgericht noch die Strafgerichte haben "strukturelle Missstände" festgestellt oder gar beanstandet. Dem fadenscheinigen Versuch, Staatsanwälte und Richter durch die Behauptung massenweiser Grundrechtsverletzungen in Misskredit zu bringen, muss mit allem Nachdruck entgegen getreten werden, um das Ansehen des Rechtsstaats nicht zu beschädigen. Es ist zu hoffen, dass die Stiftung ihre Ankündigung, sich nicht als "Kampforganisation gegen die Staatsanwaltschaft" verstehen zu wollen, trotz dieser haltlosen Behauptungen ernst meint." |
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