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6. Dezember 2005 Deutscher Richterbund: Verleihung des Der Deutsche Richterbund wird am Freitag, dem 9. Dezember 2005, 11.00 Uhr,
Interessierte Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen. Diesjähriger Preisträger ist Rechtsanwalt Zheng Enchong aus China. Da sich der Preisträger in Shanghai in Haft befindet, wird an seiner Stelle die Tochter von Mandanten, Frau Shum Ting, den Preis entgegennehmen. Die Laudatio wird Herr Joachim Gauck halten. Der Bundespräsident wird Frau Shum Ting in Begleitung des DRB-Vorsitzenden, Wolfgang Arenhövel, am Donnerstag, 8.12.2005, empfangen. Die Informationen über den Preisträger, die Situation in seinem Heimatland und den Ablauf der Festveranstaltung am 9. Dezember finden Sie unter:
Gerne stellen wir Ihnen auch ein Foto des Preisträgers zur Verfügung. Der Richterbund möchte mit dem Menschenrechtspreis einen Beitrag zur Stärkung und Respektierung der allgemeinen Menschenrechte und Grundfreiheiten leisten. Die Auszeichnung wird jeweils einer/einem Richterin/Richter, Staatsanwältin/Staatsanwalt oder Rechtsanwältin/Rechtsanwalt zugesprochen, welche/welcher sich unter Einsatz von Leben, Gesundheit oder persönlicher Freiheit oder unter Inkaufnahme sonstiger schwerer persönlicher Nachteile um die Verwirklichung der Menschenrechte in ihrem/seinem Land verdient gemacht hat. Die internationale Aufmerksamkeit an der Verleihung des Menschenrechtspreises dient nicht zuletzt auch dem Schutz der Preisträger im eigenen Land. · 1991 Rechtsanwalt Augusto Zuniñga Paz (Peru)
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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Der Deutsche Richterbund ist der größte Berufsverband der Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in Deutschland und deren Spitzenorganisation. 25 Landes- und Fachverbände mit rund 14.000 Mitgliedern (bei rund 25.000 Richtern und Staatsanwälten insgesamt) vereinigen sich unter seinem Dach. Der Deutsche Richterbund vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Regierungen, Parlamenten und Öffentlichkeit. |
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