Menschenrechtspreis des DRB 1991 hat der Deutsche Richterbund einen Menschenrechtspreis gestiftet und erstmals an einen peruanischen Rechtsanwalt verliehen. Der DRB will damit einen sichtbaren Beitrag zur Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte und Grundfreiheiten leisten. Die Auszeichnung, die seither alle zwei Jahre verliehen wird, soll jeweils einem Richter, Staatsanwalt oder Rechtsanwalt zugesprochen werden, der sich in besonderer Weise um die Verwirklichung der Menschenrechte verdient gemacht hat. Den Menschenrechtspreis des DRB erhielten:
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