Wulf Schindler folgt auf Matthias Grewe

Tübingen. Baden-Württembergs Minister  für Justiz Guido Wolf hat auf der Mitgliederversammlung des Vereins der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg die Verdienste des langjährigen Vorsitzenden Matthias Grewe gewürdigt.

Auch der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes (DRB) Jens Gnisa sprach große Anerkennung aus: „Matthias Grewe kann auf eine überaus erfolgreiche Amtszeit zurückblicken.“ Mit dem Richter- und Staatsanwälte-Gesetz verfüge Baden-Württemberg über eines der modernsten Gesetze zur Mitbestimmung.

"Dies alles wäre ohne Matthias Grewe nicht denkbar gewesen."

Gnisa sagte: „Die Besoldungssituation hat sich verbessert und das Land hat zahlreiche neue Stellen für Richter und Staatsanwälte geschaffen. Das Klima hat sich deutlich gebessert. Dies alles wäre ohne das Wirken von Matthias Grewe nicht denkbar gewesen.“ Grewe, Direktor am Amtsgericht, stellte sich nach zehn Jahren als Vorsitzender nicht mehr zur Wahl.

Sein Nachfolger ist Vorsitzender Richter am Landgericht Wulf Schindler. Minister Wolf sprach von der „Ära Grewe“, insbesondere bei der richterlichen und staatsanwaltschaftlichen Mitbestimmung, aber auch in Besoldungsfragen und bei der Personalausstattung habe es Erfolge gegeben. Wolf: „Über Jahre haben Sie für eine bessere Personalausstattung gekämpft und auf die Bedeutung der Justiz für den Rechtsstaat hingewiesen.“

Über Jahre haben Sie für eine bessere Personalausstattung gekämpft und auf die Bedeutung der Justiz für den Rechtsstaat hingewiesen.

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Bild von Matthias Schröter Matthias Schröter Pressesprecher
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