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1.05.2016

Verband

Ziele


Unsere Ziele sind:

  • die Förderung der Gesetzgebung, der Rechtspflege und der Rechtswissenschaft;
  • die Wahrung der richterlichen Unabhängigkeit und der unparteiischen Rechtsprechung;
  • die Förderung der beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte.

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Organe


Der Deutsche Richterbund ist der Dachverband von insgesamt 25 Mitgliedsverbänden. Organe des Deutschen Richterbundes sind die Bundesvertreterversammlung als höchstes Beschlussorgan, der Bundesvorstand und das Präsidium.
Die Bundesvertreterversammlung besteht aus Vertretern aller Mitgliedsverbände. Der Bundesvorstand besteht aus den Mitgliedern des Präsidiums und weiteren Mitgliedern, die die Mitgliedsverbände bestimmen.

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Präsidium


Das Präsidium führt die laufenden Geschäfte des Deutschen Richterbundes. Neben dem Vorsitzenden gehören ihm derzeit 12 weitere Richter und Staatsanwälte an. Das Präsidium ist für drei Jahre gewählt. Die letzte Wahl fand am 26. März 2010 statt. Das Präsidium tagt regelmäßig monatlich in der Bundesgeschäftsstelle. Es wird unterstützt von einem Bundesgeschäftsführer und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundesgeschäftsstelle.

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Mitgliedsverbände


Der Deutsche Richterbund ist Dachverband von insgesamt 25 Mitgliedsverbänden (-vereinen). Mitgliedsverbände sind 16 Landesverbände, 5 Verbände der Richterinnen und Richter der obersten Gerichte des Bundes und der Bundes- bzw. Staatsanwältinnen und Staatsanwälte der Bundesanwaltschaft und 4 Verbände der Richterinnen und Richter der Fachgerichtsbarkeiten (Arbeits-, Finanz- und Sozialgerichtsbarkeit sowie Wehrdienstrichter).

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Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle des Deutschen Richterbundes in Berlin unterstützt das Präsidium, den Bundesvorstand und die Bundesvertreterversammlung bei ihrer Arbeit und setzt deren Beschlüsse um. Sie ist zudem Servicestelle für die 25 Mitgliedsverbände des DRB und erste Anlaufstelle für Anfragen aus Parlamenten, Ministerien und Medien. Die Geschäfte des DRB führt der Bundesgeschäftsführer, dem eine Stellvertreterin zur Seite steht. mehr

Satzung

Hier finden Sie die Satzung des DRB in der letzten geltenden Fassung.

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Stellenausschreibung


Der Deutsche Richterbund freut sich, rechtspolitisch interessierten Referendarinnen und Referendaren zwei Ausbildungsplätze für die Wahlstation anbieten zu können. Wir bieten Ihnen Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeitspraxis der politischen Institutionen und in anspruchsvolle und hochprofessionelle Verbandstätigkeit zu gewinnen. Die Referendarinnen und Referendare werden sämtliche Arbeitsbereiche des Verbandes kennen lernen und eigenständig Gesetz- und Richtlinienentwürfe in allen Schwerpunktbereichen auswerten.

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Geschichte des Verbandes


Am 28. Juni 1908 beschlossen auf Initiative des Bayerischen Richtervereins verschiedene auf Länderebene bereits bestehende Vereine von Richtern und Staatsanwälten ihren korporativen Zusammenschluss im Deutschen Richterbund zum 1. Januar 1909. Sitz des neu gegründeten Verbandes war München. Von Anfang an setzte sich der Deutsche Richterbund besonders für die Gewährung voller sachlicher und persönlicher Unabhängigkeit für die (damals noch beamteten) Richter ein. Seit 1999 hat der Deutsche Richterbund seinen Sitz in Berlin.

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Die Vorsitzenden des DRB


An der Spitze des Bundesverbandes steht der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes. In seiner Geschichte ist der Deutsche Richterbund von herausragenden Persönlichkeiten geführt worden, die den Verband in der jeweiligen Zeit maßgeblich geprägt haben. Frau Claudia Caspari hat sich anlässlich der Feierlichkeiten der 100. Wiederkehr der Gründung des Deutschen Richterbundes der Aufgabe gestellt, die Lebenswege und die Wechselwirkung der Arbeit der Bundesvorsitzenden in Bezug auf den Richterbund darzustellen.

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Gedenktafel


Die deutsche Justiz schuldet ihren jüdischen Kolleginnen und Kollegen ein dauerhaft ehrendes Andenken. Mit der Gedenktafel "Verfolgt - Entrechtet - Aus dem Amt getrieben" erinnert der Deutsche Richterbund mahnend an das Schicksal der während der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft verfolgten jüdischen Kolleginnen und Kollegen. Auf der von dem in Berlin lebenden Künstler Reinhard Gärtner gestalteten Kupfertafel, die an zentraler Stelle im Eingangsbereich des DRB-Hauses in der Kronenstraße in Berlin angebracht ist, sind die Namen von 698 Richterinnen und Richtern, Staatsanwältinnen und Staatsanwälten verzeichnet. Bei weiterer Aufarbeitung der Geschichte sollen weitere Namen auf der Gedenktafel Platz finden.

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