Wir über uns
RiStA-Tag
Alle drei Jahre veranstaltet der Deutsche Richterbund den Deutschen Richter- und Staatsanwaltstag. Von diesen Kongressen sollen Impulse für die Rechtspolitik, aber auch für die Arbeit der Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte ausgehen. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeit über die Probleme der Justiz informiert werden. In der weit zurückliegenden Folge dieser Veranstaltungen - der erste Richtertag fand schon 1909 statt - spiegelt sich ein wesentliches Stück deutscher Rechts- und Justizgeschichte dieses Jahrhunderts wider.
Unterbrochen zunächst durch die Weltkriege, in den Aufbaujahren der Bundesrepublik Deutschland sodann nur in unregelmäßiger Abfolge durchgeführt, findet der Richter- und Staatsanwaltstag seit 1979 wieder regelmäßig statt. Er ist nicht nur innerverbandlich das zentrale Ereignis, sondern entfaltet auch und gerade nach außen hin vielfältige und nachhaltige Wirkungen für die rechts- und justizpolitische Diskussion und die daraus folgenden Entscheidungen des Gesetzgebers.
RiStA-Tag 2014
Vom 2. bis 4. April 2014 wird in Weimar der 21. Deutsche Richter- und Staatsanwaltstag veranstaltet.
RiStA-Tag 2011
Vom 6. bis 8. April 2011 fand in Weimar der 20. Deutsche Richter- und Staatsanwaltstag statt.

- Das congress centrum neue weimarhalle
An drei Tagen diskutierten rund 1.000 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland sowohl über aktuelle praktische und justizpolitische Themen, als auch über Fragen, die die Kollegen über ihre tägliche Arbeit hinaus beschäftigen: Recht und Ethik, die Diskrepanz zwischen Recht und Rechtsempfinden, die Konkurrenz der Rechtsordnungen wurden neben vielen anderen Themen in den Veranstaltungen beleuchtet.
In der Eröffnungsveranstaltung hießen der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Christoph Frank, der Thüringer Justizminister Dr. Holger Poppenhäger und der Oberbürgermeister der Stadt Weimar Stefan Wolf die rund 1000 Teilnehmer willkommen.
Die Reden der Eröffnungsveranstaltung können Sie weiter unten abrufen.

- Eröffnungsrede des Vorsitzenden des Deutschen Richterbundes Christoph Frank
Durch den Festvortrag des Mitglieds des Deutschen Ethikrates und ehemaligen Vorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber zum Thema "Gerechtigkeit im Rechtsstaat" erfuhr der 20. Deutsche Richter- und Staatsanwaltstag seine besondere Auszeichnung.

- Festrede von Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Huber
Für den Freistaat Thüringen und die Stadt Weimar richteten der Thüringer Justizminister Dr. Holger Poppenhäger und der Oberbürgermeister der Stadt Weimar Stefan Wolf ihre Grußworte an die Teilnehmer des 20. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstages.

- Ansprache des Thüringer Justizministers Dr. Holger Poppenhäger

- V.r.n.l.: Oberbürgermeister der Stadt Weimar Stefan Wolf, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, die Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Andrea Titz, Dr. Holger Poppenhäger

- Impressionen von der Eröffnungsveranstaltung des 20. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstages

- Teilnehmer des 20. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstages
Am Abend des 6. April 2011 lud der Deutsche Richterbund alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 20. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstages zum Begrüßungsabend in das alte Landgericht Weimar.

- Impressionen vom Begrüßungsabend anlässlich des 20. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstages
Dokumente des 20. RiStA-TagesPlakat 20. Deutscher Richter- und Staatsanwaltstag DRB begrüßt Entschließung der gerichtlichen Mediatoren zum Mediationsgesetz Deutscher Richterbund wendet sich gegen Sammelklagen Deutscher Richterbund für die Dreierbesetzung der Großen Strafkammern Internationales Interesse an der Broschüre zum kontinentalen Recht | LinksDie Internetseite zum 21. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstag: www.rista-tag.de |
