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25.10.2014

Aktuelles

 

Berlin. Erstmals beleuchtet eine bundesweite Untersuchung die Lage der deutschen Justiz: Die Befunde der 1770 befragten Richter und Staatsanwälte sind teilweise alarmierend. mehr


  

Der Deutsche Richterbund hat in einem "Zehn-Punkte-Papier zur Stärkung des Rechtsstaates" seine rechtspolitischen Eckpunkte für die 18. Wahlperiode zusammengestellt.


 

Wahlprüfsteine des Bayerischen Richtervereins zur Landtagswahl 2013

Wahlprüfsteine des Deutschen Richterbundes-Landesverband Hessen zur Landtagswahl 2013

 


Wahlprüfsteine des Bundes der Richter und Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen zu den Landtagswahlen 2012 / Antworten der Landtagsfraktionen

Wahlprüfsteine des Schleswig-Holsteinischen Richterverbandes in Kooperation mit dem Landesverband der Rechtspfleger und dem Deutschen Anwaltsverein für die Landtagswahl am 6.5.2012

 

Antworten der Landtagsfraktionen auf die Wahlprüfsteine 2011 der Landesverbände aus Hamburg, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Berlin  und Bremen

Herzlich willkommen beim Deutschen Richterbund!

Der Deutsche Richterbund (DRB) ist der mit Abstand größte Berufsverband der Richter und Staatsanwälte in Deutschland. Über seine 25 Mitgliedsvereine gehören ihm rund 15.500 Mitglieder an, darunter Richterinnen und Richter aller Gerichtszweige sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte. Der DRB gehört zum Kreis der Spitzenorganisationen des öffentlichen Dienstes. mehr

Justiz im Dialog

Der Bürger – schutzlos im Netz?

Fünfter Teil der DRB–Reihe „Justiz im Dialog“ findet in Stuttgart statt

beermedia - fotolia.com

Stuttgart. Immer mehr Menschen fragen sich, ob ihre Daten im Internet hinreichend geschützt oder doch dem willkürlichen Zugriff von Geheimdiensten, Suchmaschinen, sozialen Netzwerken und anderen privaten wie öffentlichen Institutionen ausgesetzt sind. Bedeutet die Freiheit des Internets, dass unsere privaten Daten frei zugänglich sind? Wie viel Privatheit haben wir heute überhaupt noch? Und wie sind wir durch das Recht geschützt? mehr

 

„Unabhängigkeit und Effizienz ist entscheidender Standortvorteil“

Wirtschaft trifft Recht bei DRB-Reihe „Justiz im Dialog“

Gerd Altmann_pixelio.de

Hamburg. „Standortvorteil Justiz – zwischen Anspruch und Wirklichkeit“: Der DRB rief, und etwa siebzig Interessierte kamen zu der von FAZ-Wirtschaftsredakteur Joachim Jahn moderierten Diskussionsveranstaltung in die renommierte Bucerius Law School. mehr

 

Aus dem Verband

Fünftes Sommerfest im DRB-Haus

Rechtspolitisches Netzwerk gestärkt 

Berlin. Zum fünften Mal lud der Deutsche Richterbund gemeinsam mit dem Deutschen Notarverein und der Deutschen Gesellschaft für internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ) zum Sommerfest in die Kronenstraße. mehr

 

Richterbund zieht erfreuliche Bilanz

Knapp 1000 Besucher bei Justiz-Gipfel in Weimar 

Weimar. Mit einer kontroversen Debatte über die Rolle der Justiz in der Öffentlichkeit hat der 21. Deutsche Richter- und Staatsanwaltstag am Schlusstag nochmals einen Höhepunkt gefunden. Vertreter von Medien, Polizei und juristischen Verbänden lieferten sich vor mehr als 500 Zuschauern einen Schlagabtausch darüber, wie die Justiz sich in der Öffentlichkeit darstellen kann oder muss.
Eine Zusammenfassung des 21. RiStA-Tages finden Sie hier.

 

Richterbund fordert größere Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaften

Frank: Strukturreformen sind überfällig – Appell an Bundesjustizminister

Berlin. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte über die Arbeit der Staatsanwaltschaften in Deutschland hat der Deutsche Richterbund seine Forderung nach größerer Unabhängigkeit der Ankläger von politischen Einflüssen bekräftigt. mehr

 

 

Aktuelle Zahlen zur Besoldung

Gehaltsunterschiede zwischen den Ländern immer größer

Berlin. Die Besoldung der Richter und Staatsanwälte in Deutschland driftet immer weiter auseinander. Das belegen die zum Jahreswechsel neu erhobenen Zahlen des Deutschen Richterbundes. mehr

 

Stellungnahme

zur Verordnung des Rates über die Errichtung der Europäischen Staatsanwaltschaft vom 18.07.2013 (COM [2013] 534)
Hier: Position des Ministerrats vom 5./6. Juni 2014, Dok. Nr. 9834/1/14 REV 1 hier